BIP in der Eurozone fast um 12% gesunken

 BIP in der Eurozone fast um 12% gesunken

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Die Weltwirtschaft und das BIP in der Eurozone leidet weiter unter der Coronavirus Pandemie. In der Eurozone ist das Bruttoinlandsprodukt nach Angaben der Europäischen Zentralbank im zweiten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorquartal um 11,8 % gesunken.

Die aktuelle Daten und Umfrageergebnisse bei vielen Firmen und KMUs deuten aber auf eine Erholung der Wirtschaft im Euroraum im dritten Quartal hin. Die deutsche Wirtschaft hat nach dem tiefen Absturz in der Corona-Krise nach Einschätzung der Bundesbank im Sommer die Trendwende geschafft, wobei die Wirtschaft wird mehreren Monaten – oder sogar Jahren – brauchen, bis alles wie vor Ende 2019 sein wird.

Die Erholung der Konjunktur hat im Juli und auch im August angehalten, wenngleich mit nachlassendem Schwung, so die Notenbank in ihrem Monatsbericht September.

Im zweiten Quartal ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 9,7 Prozent zum Vorquartal abgesackt. Dies ist nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes der stärkste Rückgang seit Beginn der vierteljährlichen Berechnungen in Deutschland 1970.

Die Erholung der Wirtschaft ist nur im Q2 in 2021 erwartet, wenn die Bedingungen für eine normale Marktwirtschaft erfüllt werden. Bald sollte eine Impfung kommen, anderseits wird das Virus sehr wahrscheinlich immer schwächer werden. Für viele Länder in EU Raum ist das Tourismus eine sehr wichtige Einnahmequelle. Für eine normalität muss man deshalb fast 1 Jahr abwarten.

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