Keine Subventionen für Gratis Zeitungen

 Keine Subventionen für Gratis Zeitungen

Quelle: Photo by AbsolutVision on Unsplash

Der Ständerat hat diese Woche Entschieden. Verlage sollen für die Zustellung ihrer Zeitungen und Zeitschriften mehr unterstützt werden. Denn die Medienbranche verdient weniger Geld als früher – ist aber für die Demokratie in der Schweiz wichtig.

Unterstützung der Presse

Somit würden die Zeitungen wie Tages Anzeiger, Blick.ch und NZZ stark profitieren. Aber macht überhaupt noch Sinn?

Wie Blick heute berichtet, ist SVP-Doyen Christoph Blocher (79) heute bei den Anzeigern dick im Geschäft. Ihm gehören mehr als 30 Gratisanzeiger vom Genfer- bis an den Bodensee. Mit dem Artikel wird man unbedingt verhindern, dass auch die Gratis Zeitungen – wie info7.ch – auch eine Finanzierung vom Staat erhalten.

Nur Zeitungen, die Papier verschwenden, werden finanziert!

Tatsächlich ist die Finanzierung der Presse eine sehr heickle Sache. Die Meinungsfreiheit könnte somit eingeschränkt werden. Aber die genehmigte Finanzierung von Zeitungen, die eine riesige Menge von Papier sinnlos produzieren, ist auch sehr unglaubwürdig. Grundsätzlich finanziert man die Zeitungen, die am meinstens die Ressourcen (Bäume, Wasser, usw) verschwenden.

Von der anderen Seite, Knecht von SVP betonte, dass die werbefinanzierte Gratisanzeige in der Schweiz ebenso verankert und glaubwürdig seien wie Abonnementszeitungen. «Diese Zeitungen erbringen folglich genauso einen wichtigen staats- und demokratiepolitischen Beitrag

Der Ständerat hat aber anders entschieden, weil Blocher und Co. zu viel Macht haben.

websetcom

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