Heilsarmee / Armée du Salu

 Heilsarmee / Armée du Salu

Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Heilsarmee / Armée du Salut/Ruben Ung“

Bern (ots) – Wie die Heilsarmee Menschen hilft, die von Sucht betroffen sind, direkt oder durch Angehörige, zeigt sie den Spenderinnen und Spendern, Interessierten und der breiten Öffentlichkeit in den kommenden Wochen. Die Themenkampagne Sucht der Heilsarmee Schweiz dauert von Mitte Mai bis ca. Anfang Juli. Alle Inhalte der Kampagne entdecken Sie auf unserem Blog heilsarmee.ch/sucht und auf unseren Social-Media-Kanälen FacebookInstagram und Youtube.

Zu diesem Thema hat die Heilsarmee Suchtkranke, ehemals Süchtige, Experten in- und ausserhalb der Heilsarmee getroffen und interviewt. Entstanden sind Porträts, Podiumsdiskussionen, Texte, Bilder, Videos und mehr.

Die Heilsarmee arbeitet mit dem Bild von Fäden, die Menschen wie Marionetten fesseln und steuern: Süchte und Abhängigkeiten binden Menschen und hindern sie daran, ihr Leben frei und erfüllt zu leben. Das Sujet können Sie hier ansehen: info.heilsarmee.ch, Thema „Sucht“.

Dem Elend gegenüber steht die Heilsarmee mit zahlreichen Wohn- und Begleitangeboten für Menschen, die von Sucht betroffen sind. Sie unterstützt gemäss ihrem Motto Suppe, Seife, Seelenheil da, wo es gerade am Nötigsten ist. Wo dies gewünscht ist, bietet die Heilsarmee Menschen, die ihren Glauben als Ressource nutzen wollen, Zugang zu christlicher Spiritualität an. Dies geschieht selbstverständlich freiwillig.

Egal ob abhängig, clean oder rückfällig: In der Schweiz und weltweit bietet die Heilsarmee Menschen mit Süchten Gemeinschaft, Annahme und Beratung an – seit mehr als 150 Jahren. Die Heilsarmee denkt ausserdem über die Not hinaus: So dienen beispielsweise die vielfältigen Kinder-, Jugend- und Familienaktivitäten der Heilsarmee-Gemeinden zur Prävention.

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