Finanzvergleich 2023: Die Besten und Schlechtesten Schweizer Gemeinden für Singles

Einleitung:
Das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern hat in einer exklusiven Auswertung die finanzielle Lage von Singles in allen 2148 Schweizer Gemeinden analysiert.

Die Studie beleuchtet, wie viel vom Bruttoeinkommen nach Abzug von Steuern, Sozialabgaben und Mieten tatsächlich übrig bleibt und identifiziert die sogenannten „Finanzhimmel“ und „Finanzhöllen“.

Detaillierte Ergebnisse:

  • Bei einem Bruttojahreseinkommen von 50.000 Franken sind Samedan (GR), Cologny (GE) und Bever (GR) die Gemeinden mit der geringsten Nettoquote.
  • Im Gegensatz dazu stehen Gemeinden wie Fontaines-sur-Grandson (VD), Mauborget (VD) und Tévenon (VD) als Orte, an denen Singles am meisten von ihrem Lohn behalten können.
  • Die Situation ändert sich bei höheren Einkommen. In der Lohnklasse von 80.000 Franken sind Gemeinden wie Auenstein (AG) und Ebnat-Kappel (SG) vorteilhafter.
  • Bei einem Jahresbrutto von 130.000 Franken bieten Muotathal (SZ) und Zuzwil (SG) den höchsten Nettoanteil.
  • Für Einkommensmillionäre dominieren Steuern über Mieten als Kostenfaktor, wobei Freienbach (SZ) und Wollerau (SZ) die attraktivsten Gemeinden sind

Analyse und Hintergrund:

Die Unterschiede in den finanziellen Belastungen werden durch regionale Unterschiede in Steuern, Mieten und Lebenshaltungskosten verursacht. Besonders in den Ferienregionen und Städten sind die Kosten aufgrund von Zweitwohnsitzen und begrenztem Wohnraumangebot höher.

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